Was Sauerstoff nicht kann, das vermag Ozon! (Chirurg Erwin Payr)

 

Medizinisches Ozon wirkt sowohl stark bakterien-, viren- und pilztötend, als auch antioxidativ, entzündungshemmend und immunstimmulierend. 

Das Ozon-Sauerstoff-Gemisch ist gewebefreundlich und bewirkt eine entscheidene Verbesserung der Durchblutung. Auf diesen Fakten beruhen die Wirkmechanismen in der medizinischen und therapeutischen Anwendung.

 

Besonders bei der Therapie der zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen hat sich die Ozontherapie unter vielen konservativen Behandlungsmethoden als das Mittel der Wahl erwiesen.

 

Ich verwende ausschließlich medizinisches Ozon, das aus reinem Sauerstoff hergestellt ist. Die Fließeigenschaft des Blutes wird erhöht und die Sauerstoffversorgung des Gewebes wird deutlich verbessert.

 

Die Verabreichung des Ozons kann als große und kleine Eigenblutbehandlung, als Beutelbegasung (Ulcus cruris) oder als Darminsufflation erfolgen.

 

Indikationen für die Ozontherapie sind u.a.:

  • Durchblutungsstörungen - arteriell/venös (z.B. Gehirn, Raucherbein)
  • zu hohe Blutfette, erhöhter Harnsäurespiegel, Diabetes
  • akute und chronische Entzündungen
  • Allergien
  • Infektanfälligkeit
  • Arterienverkalkung (Herzkranzgefäße, Gehirn)
  • Schlaganfall, Herzinfarkt
  • viele Arten von Schwindel
  • Migräne
  • Hexenschuss und Ischiasbeschwerden
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Schuppenflechte)
  • Erschöpfung
  • bei Krebserkrankung als unterstützende Therapie